Projektmanagement: Früheste Zeitpunkte und Pufferzeiten

  • Hallo zusammen,

    komme mit folgender Aufgabenstellung nicht weiter:

    "Von vielen Netzplanprogrammen werden die Vorgänge in einem Projekt standardmäßig auf ihre frühesten Zeitpunkte gesetzt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Pufferzeiten?"

    Ist mir leider nicht klar, was hier verlangt wird.
    Wer ist so nett (und gscheid :P) und kann mir ein paar Tipps geben?

    Danke & Grüße,
    Diony

    :flirty: I am nobody, and nobody's perfect.
    Therefore, I am perfect.

  • Hallo Diony,

    das hängt letztendlich von der Ausgangsthese ab.
    Möglichkeit 1:
    Wenn mit "...frühesten Zeitpunkte" gemeint ist, dass Vorgänge direkt aneinandergerückt werden, um damit das Projektende zu berechnen -> Dann fallen die Pufferzeiten weg! Da dies kaskadierend durch alle Arbeitspakete, Vorgänge und Strukturen sich hindurchzieht.
    Fazit: 20 % Pufferzeit manuell einbauen oder die einzelnen Vorgänge (auf dem kritischen Pfad) mit festen Startterminen versehen.
    Möglichkeit 2:
    Wenn Projektende, -start und der kritische Pfad nicht berechnet werden, so hat dies grundsätzlich keine Auswirkung.

    Da die Frage nur bei Möglichkeit 1 einen inneren Sinn ergibt, würde ich von dieser Antwort ausgehen.

    Habe'd Ehre
    Con