Einsendeaufgaben

  • So, hier wie versprchen die Ergebnisse zum Vergleich:

    1.) 9,6 Tage
    2.) 7,41€
    3.) a) A=24.000€, B=15.000€, C=21.000€ b) Gesamtanteil: A=14.160€, B=13.800€, C=14.040€
    4.) 6.500€ ; 800€ ; 200€ Verlust ; Reingewinn 1.300€ ; 21,6666 -> 21.67%
    5.) 67.000€ Anschaffungswert ; 46.900€ Restwert Jahr 1 ; 32.830€ Restwert Jahr 2
    6.) 125 Tage ; 6€ Zinsen ; 4,5% p.a.
    7.) a) 1.543,50€ am 5.4. zu überweisen ; b) 1.612,80€ am 26.8. zu überweisen

    Falls du die Ergebnisse nicht nachvollziehen kannst, dann melde dich. Ich stelle dann den Rechenweg rein.

    Gruß
    Rosella

  • Hallo Rosella,

    Danke für die schnelle Antwort. Du konntest mir sehr gut mit den Lösungen helfen. der großteil stimmt aber könntest du mir bitte die Lösungswege schicken?
    Wäre dir total dankbar dafür. :)
    Vielen lieben Dank

  • Hi,

    ich schreibe hier nur die Rechenwege in Kurzform rein, wie gesagt, ich habe sie noch mit der Hand geschrieben.

    Nr. 1
    48 Std/Tag x 18 Tage
    90 Std/Tag

    Nr. 2
    6,74 x 100
    91

    Nr. 3a
    A: 60.000 x 2/5 B: 60.000 x 1/4 C: 60.000 -24.000-15.000

    Nr. 3b
    4% Zins A: 24000/100x4 B: 15000/100x4 C: 21000/100x4
    restl. Gewinn A: 42000-2400=39600 / 3 = 13200
    Gesamtanteil: einfach Zins + restl. Gewinn

    Nr 4
    60x100=6000
    50x100=5000+30% von 5000
    -> 6500

    6500-5000=1500
    10x100=1000-20% von 1000
    -> 800

    800-1000= -200 Verlust
    1500-200 = 1300 Reingewinn

    100x1300
    6000

    =21,67%

    Nr. 5
    22981/70x100

    32830/70x100

    46900/70x100

    Nr. 6
    6x100 x 360
    384 125

    = 4,5%

    Nr. 7a
    1575/100x2

    1575-31,50

    Nr. 7b
    1575x8 x 108
    100 360

    = 37,80

    1575 + 37,80 = 1612,80

    Gruß Rosella

  • Hallo Rosella,

    Ich hab bei EUT01N alles bis auf die Aufgabe 8, die mit drei Abbildungen wo Baden-Württemberg immer auf platz 1 ist.
    Kannst du mir da helfen? Was genau soll ich schreiben?

  • Hallo tipico,

    ich habe zu BWG01 Aufgabe 4 folgendes geschrieben (gab 25 von 30 P.):

    Zuerst einmal würde ich eine Region aussuchen, in der es viele potentielle Kunden gibt, damit mein Unternehmen genug Absatzchancen hat, um dauerhaft bestehen zu können.
    Weiter würde ich den Markt nach Mitbewerbern / Konkurrenten absuchen, um festzustellen, wie sinnvoll eine Ansiedlung dort wäre.
    Damit die Kunden gut betreut werden können, wäre es von Vorteil, wenn sich das Unternehmen in Kundennähe befinden würde. Zur besseren Erreichbarkeit sollte der Standort so gewählt werden, dass das Unternehmen verkehrstechnisch gut an die Infrastruktur angebunden ist.
    Des Weiteren würde ich Informationen über die in meinem Zielgebiet anfallenden staatlichen Abgaben einholen. So könnte ich ein Gebiet auswählen, in dem es möglichst viele Kunden und möglichst wenig staatliche Abgaben gibt, um die Kosten gering zu halten.
    Außerdem würde ich die Nähe zu Großstädten oder fachbezogenen Universitäten suchen, da sich dort oft in großer Zahl qualifizierte Arbeitskräfte finden lassen.

    Der Tutor hatte noch "evtl. stattl. Förderung?!" als Korrekturhinweis hinzugefügt.

    Beste Grüße
    Rosella

  • Hallo Alina,

    ich war im Urlaub und konnte daher nicht eher antworten. Falls ich dir noch helfen kann, hier meine Antwort auf die Frage:

    Nr. 8

    Besonders bei den Abbildungen F.1 und F.2 lässt sich ein klarer Zusammenhang erkennen.

    Die Länder, in denen die jährlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung hoch sind (vgl. Abb. F.1), sind auch die Patentanmeldungen je 100 000 Einwohner entsprechend hoch (vgl. Abb. F.2).
    Baden-Württemberg ist hier das Land mit den höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung, gefolgt von Berlin, Bayern und Hessen. Die Investition der Länder scheint sich auszuzahlen, da die meisten Patente in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen angemeldet werden, also in den Bundesländern, die die höchsten jährlichen Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben. Berlin bildet hier eine Ausnahme, da es die zweithöchsten Ausgaben hat, jedoch weiter unten (sechst letzten) in der Statistik der Patentanmeldungen liegt.
    Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein geben wenig Geld für Forschung und Entwicklung aus (vgl. Abb. F.1) und dort werden auch wenige Patente angemeldet (vgl. Abb. F.2).

    Auch Abb. F.3 weist einen Zusammenhang mit den anderen Abbildungen auf.

    Baden-Württemberg liegt in den ersten beiden Abbildungen oben in der Statistik und führt auch in Abbildung F.3 die Statistik an.
    Das Land ist am besten für die Zukunft gerüstet, hat im Vergleich die höchste Kinderzahl je Frau, den größten Anteil an junger Bevölkerung unter 20 Jahren, eine hohe Kaufkraft herrscht und es wenig Arbeitslose gibt.

    Die hohe Kaufkraft lässt sich durch die vom Land getätigten Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung ableiten. Die Menschen sind gut ausgebildet und verdienen dem entsprechend. Somit wird mehr Geld in Umlauf gebracht, was wiederum der Wirtschaft zu Gute kommt. Darauf ist dann die relativ niedrige Zahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger zurückzuführen, da Unternehmen expandieren, weil sie einen höheren Umsatz machen und mehr Personal benötigen.

    Sachsen-Anhalt investiert dagegen wenig (vgl. Abb. F.1), hat wenig Patentanmeldungen (vgl. Abb. F.2)und rangiert auch hier auf einem der hinteren Plätze (vgl. Abb. F.3), hat weniger Kinder, eine ältere Bevölkerung, geringere Kaufkraft und mehr Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger, ist also schlechter für die Zukunft gerüstet.

    Der Tutor hatte noch ergänzt, dass Ba-Wü Vorbild für andere Bundesländer ist (das hat wohl bei mir für die volle Punktzahl gefehlt).

    Gruß
    Rosella

  • Hallo Rosella,

    ich danke dir vielmals. Es ist echt super Hilfe zu bekommen und deine Antwort ist sehr hilfreich.
    Falls ich dir auch helfen kann melde dich. Mein Lehrgang ist Geprüfte Bürosachbearbeiterin und
    hab schon 24 Einsendeaufgaben fertig.

    Gruß
    Alina

  • Hallo elke1010,

    ich bin gerade beim Heft Buf3. Ich habe Probleme mit Frage 4 = Die KFZ-Steuer in Höhe von 400Euro wurde am 01.10. für ein Jahr im Voraus bezahlt.

    Ich buche am 01.10.
    4220 KFZ-Steuer 100Euro
    0910 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 300Euro an 1310 Kreditinstitut 400Euro

    liege ich hier richtig oder habe ich einen Denkfehler?
    Vielen Dank im Voraus!

    Carmen Simon

  • KFZ Steuer am 01.10 voraus für 1 Jahr
    01.10 - 31.12 -> 400/12 = 33,333 * 3 -> 100€

    300 €
    0910 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
    an
    4220 KFZ-Steuer

    Ich hatte dann Konto 4220 100 € über GuV abgeschlossen.
    Wurde nicht bemängelt.

    Eventuell musst Du die 100 € noch mit der Bank verrechnen.

    gruß
    hape

  • Hallo Elke1010,

    kannst du mir helfen? Ich bin gerade dabei die Konten im BUF03 abzuschließen. Ich stehe auf dem Schlauch.
    Auf dem Konto 1410 steht im Soll 80.000 und im Haben 78.000 somit ergibt sich eine Differenz von 2.000Euro. Wo kommen die denn her oder wie muss ich das buchen? Oder muss ich das nur über die GuV abschließen? Ich stehe gerade voll auf dem Schlauch!!

    Hat sich schon erledigt, ich muss es über die Umsatzsteuer abrechnen - man kann schon ganz schön bescheuert sein, wenn man vor den Aufgaben sitzt :)

    Einmal editiert, zuletzt von CarmenSimon (17. Dezember 2012 um 14:07)

  • Hiiiiilfe :( ich verzweifel total , ich hänge bei KOR01 Aufgabe 8 fest :( ich weiss nicht wie ich diesen Geschäftsbrief Formulieren soll :( was da rein soll weiss ich , aber wie ich das schreiben soll nicht .
    Sitze jetzt schon 2 wochen an der Aufgabe alle anderen habe ich fertig ..
    Kaaaaaaaaaaaaaaaann mir jemand helfen :-/

  • Da es keine Aufgabenstellung gibt, könntest Du folgendes machen:

    Such doch mal in Google nach "Geschäftsbrief". Dann bekommst du genügend Beispiele.
    Außerdem bekommst Du Formatvorgaben nach DIN.

    Du brauchst dann nur Deine Aufgabenstellung damit umsetzen.