DSL Flatrate wird teurer

    • Offizieller Beitrag

    Moin! Traurig Traurig ...

    T-Online hebt den Preis für die T-DSL-Flatrate saftig an: Ab 1. November müssen Neu- und Bestandskunden 29,95 Euro statt den bisherigen 24,95 Euro pro Monat für den zeit- und volumenunabhängigen Tarif bezahlen. Quasi im Gegenzug führe man "neue, attraktive Zugangstarife für die Breitbandnutzung ein", teilte Marketing-Chef Burkhard Graßmann heute mit.

    Quelle:
    Heise

  • HiHI, das kommt davon wenn man auch immer beim Rosa Riesen sein muß.

    Aber dich darf ja ger nix sagen, denn ich hab nicht mal DSL :(

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    • Offizieller Beitrag

    tonline findet die neue flat auch noch konkurzenfähig.. naja

    http://www.heise.de/newsticker/data/hob-23.08.02-000/

  • T-Online findet auch die Schmallbanflatrate wäre ein Schritt in die Falsche Richtung.

    Aber es ist halt immer noch ein Problem, das T-Online im Verbund mit seiner Mutter ein quasi Monopol auf der Fläche hat - von daher ist das alles kein Problem für den Rosa Riesen

    Jeder der ab und an weniger Surft muß dan halt wohl zu 1&1 gehen

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  • Zitat

    Original von Jens
    ... Ab 1. November müssen ... und Bestandskunden 29,95 Euro statt den bisherigen 24,95 Euro pro Monat für den zeit- und volumenunabhängigen Tarif bezahlen.


    habe ein schreibebriefchen vom telekom erhalten: "der angepasste monatliche grundpreis gilt für sie ab dem 01. 03 2003."

    insofern hat heise nicht recht re bestandskunden.

    bin kunde bei 1&1. aber die arbeiten mit t-online zusammen. und fast alle anbieter von dsl müssen über t-online gehen. leider noch.

    gruss,

    plumber

  • Schon, aber die Flat ist ne eigene Kalkulation und bei Mindergebrauch kriegste von 1&1 ja die Hälftedes Geldes wieder zurück.

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    • Offizieller Beitrag

    T-Online erstmals mit operativem Gewinn

    Die Telekom-Tochter T-Online hat im ersten Halbjahr erstmals einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) erwirtschaftet. Das Konzern-EBITDA betrage rund 15 Millionen Euro nach einem minus von 123 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, teilte das Unternehmen in Darmstadt mit. Ursprünglich wollte T-Online seine Halbjahreszahlen erst am kommenden Donnerstag vorlegen. Doch Details der Bilanz waren schon vorher an die Öffentlichkeit gelangt. "Durch einen Arbeitsfehler war kurzfristig ein internes Dokument auf dem Publikationssystem von außen über einen toten Link sichtbar", heißt es dazu in einer Mitteilung des Unternehmens.

    Unter Ausklammerung des Sondereffekts aus dem Verkauf von T-Motion sei im zweiten Quartal ein positives Konzern-EBITDA von rund 1,5 Millionen Euro erzielt worden. Damit sei die Gewinnzone ein Quartal früher als erwartet erreicht. Der Umsatz stieg den Angaben nach im ersten Halbjahr um rund 37 Prozent auf etwa 738 Millionen Euro. Im Bereich E-Commerce und Werbung sei der Umsatz um mehr als 90 Prozent auf rund 152 Millionen Euro geklettert.

    Die Zahl der T-Online-Kunden wuchs nur geringfügig von 11,243 auf 11,565 Millionen. Nach Konzernangaben verfügen rund 1,4 Millionen deutsche Kunden mittlerweile über einen DSL-Anschluss in Verbindung mit einer Flatrate. Damit wuchs die Zahl der Flatrate-Nutzer um rund 180.000 gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres an. Weitere 800.000 Kunden nutzen DSL in Verbindung mit zeitabhängigen Tarifen. Auch bei der verlustbringenden Tochter in Frankreich kommt das Geschäft mit schnelle Internetverbindungen langsam in Schwung. Der Halbjahresbericht weist einen Zuwachs um 65.000 DSL-Kunden aus. Damit kommt mehr als die Hälfte des Kundenbestands der internationalen T-Online-Töchter aus dem Nachbarland. Zusammengerechnet sind es in Spanien, Österreich und Frankreich derzeit weniger als 100.000 Nutzer. (em/c't)


    http://www.heise.de/newsticker/data/em-24.08.02-001/

  • EBITDA

    Toll ich wart ja immer noch drauf das ein Unternehmen mal EBC veröffentlicht

    Earnings before costs

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  • Zitat

    Original von Strolch
    Schon, aber die Flat ist ne eigene Kalkulation und bei Mindergebrauch kriegste von 1&1 ja die Hälftedes Geldes wieder zurück.


    fürchte, dass mein inkrafttreten-datum damit zusammenhängt, dass irgendwo
    eine klausel steht, wenn die bereitstellungskosten sich erhöhen, dann wird man zur kasse
    gebeten.

    gruss vom plumber