Org 1 Aufgabe 5 Verstehe Frage Stellung nicht

  • Hallo bin neu hier und hab auch gleich mal eine frage ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.


    Bei einer GEschäftsbereichsorganisation erfolgt auf allen Ebenen eine Gliederung nach Objekten wie z.b. Produkten oder Kunden". Nehmen SIe zu dieser Aussage stellung

    Hab auch schon gesehen die frage wurde gestellt jedoch steh ich da immernoch auf den Schlau

    Aufgabe 7
    Prüfen Sie die eignung verschiedener Projektorganisation für Unterschiedliche Aufgabenstellung?

    Auch hier weiss ich nicht was gemeint ist hat jemand ein Tipp?

    Und hier die Letzte Frage Welche Projektorganisation empfehlen sie der Unternehmensführung in Beispiel 3.8 Begründen sie ihre Aussage
    Was würdet ihr emphelen?
    Vielen Dank im Vorraus:confused:

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  • Hallo Svern,

    Aufgabe 5
    Die Geschäftsbereichsorganisation entsteht durch eine Zentralisation nach dem Objektkriterium auf der zweiten Hierarchieebene eines Unternehmens.
    Synonyme Begriffe der Geschäftsorganisation sind die divisionale oder die Spartenorganisation.
    Die Strukturmerkmale sind: die Unternehmensführung, Geschäftsbereiche und Zentralbereiche.
    Einteilung der Geschäftsbereiche erfolgt nach Produkten, Regionen oder Kunden. Man bezeichnet sie auch als Sparten oder Divisionen.

    Vorteile der Gliederung: möglichst die Schaffung von Einheiten mit hoher Autonomie,
    Motivationsförderung durch genauen Überblick des Erfolges einzelner Sparten, Delegation von Verantwortung entlastet die Unternehmensführung

    Nachteile: Gefahr des Spartenegoismus, der zum Verlust von Synergieeffekten führt und die parallel Abwicklung von Aufgaben in mehreren Sparten.

    Dieser Tendenz soll die Bildung von Zentralabteilungen, deren Aufgabe in der Wahrnehmung spartenübergreifenden Verrichtung liegt, entgegenwirken.


    Hoffe ich konnte dir helfen :)

  • Hallo Svern,

    in der Aufgabe steht, dass das Objektprinzip auf allen Ebenen der Organisation verwendet werden soll. Das kann nicht hinhauen. Entweder verwendet man auf der Ebene nach der Unternehmensführung das Objektprinzip, also z. B. Produkte in sog. divisionaler Organ. , und gliedert und organisiert auf den Folgeebenen nach Verrichtung, oder man beginnt wie hier nicht, auf der Ebene nach der Betriebsführung mit Verrichtungen, funktionale Organisation.

    Man kann auf der Ebene nach der Betriebsführung auch beides verwenden (Stichwort: Matrixorganisation).

    Grüße
    Donald