• Brauche hilfe bei der FIN10F:
    :confused:

    3.5. Erfolgsanalyse und –kritik

    Folgende Posten sind als Anteil in Prozenten zur Basis der Umsatzerlöse zu ermitteln und zu begutachten:
    [FONT=&quot]-[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]der Einsatz an Werkstoffen und bezogenen Waren
    [FONT=&quot]-[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]der Rohertrag
    [FONT=&quot]-[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]der Personalaufwand
    [FONT=&quot]-[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]der Kapitalaufwand (Zinsen und Abschreibungen)
    [FONT=&quot]-[FONT=&quot] [/FONT][/FONT]Kennzahlen zur Rentabilität

    3.6. Finanzwirtschaftlichkeit

    Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001).
    Zur weiteren Beurteilung sollen sie den Cash-Flow 2001 errechnen. Der Cash-Flow soll zur Verschuldung in Beziehung gesetzt werden, um einen Verschuldungsgrad zu errechnen.

    3.7. zusammenfassender Bericht

    Sie sollen die wesentlichen Teilaspekt Ihrer Analyse zu einer kurzen und bündigen Beurteilung der Pressluft AG zusammenfassen!

    4. Arbeitsanweisungen

    Bei rechnerischen Ergebnissen genügt die Ausrechnung auf eine Dezimalstelle. Die Lösungen sollen die Rechnungsansätze in Begriffen und das Zahlenergebnis zeigen. Alle Nebenrechnungen sind übersichtlich im Konzept anzufertigen. Der Gewinn von 2001 soll als Dividende ausgeschüttet werden.

    MFG
    Dagmer Kohl

  • bin auch grad an dem heft
    aber erst bei fallstudie 4 (noch nicht die EA).

    denk ich fang morgen mit der EA an, vllt können wir uns ja gegenseitig helfen.

    LG :)

  • Hi,

    könntest du mir vllt ein wenig Starthilfe geben?
    Wie hast du denn 3.1 gemacht (Aufbereitung der Bilanzen)??
    Ich krieg da komische Zahlen raus, die nicht mal stimmen können, weil aktiv und passiv verschieden ist 8s

    LG

  • "Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001)."

    Hat jemand einen Tipp, wie man in dem Fall die Größenordnung der stillen Rücklagen angeben kann? Hierzu finde ich in den Heften keine Hinweise...
    Danke.

  • Hallo Studentin84,

    ich komme mit dem abschließenden Bericht nicht weiter. Kannst du mir bitte einen Tipp geben.

    Vielen Dank.

    LG

    Skorpion77

  • Hallo Zusammen,

    kann mir jemand bzgl. FIN10F weiterhelfen? ich habe mit der EA angefangen bzw. habe ich die Aufgabe 3.1. gemacht jedoch verstehe ich den Rest nicht.. kann mir jemand vllt weiterhlfen?
    habe nur noch einige EAs bei denen ich leider nicht vorankomme besser gesagt, habe iwie angefangen, jedoch weiss ich nicht weiter, Rest habe ich soweit alle fertig..
    Könnten Ihr mir bei den folgenden EAs ebenso weiterhelfen?
    PWI10F
    VWL1F
    STW3
    STW2F

    Natürlich kann ich euch bei den anderen EAs unterstützen...

    Vielen Dank im Voraus

    Gruß,
    _dilekcik_

  • Hallo, bräuchte Hilfe bei den Einsendeaufgaben von FIN10F Aufgabenstellung 3.6!!!!!!

    Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001).
    Zur weiteren Beurteilung sollen sie den Cash-Flow 2001 errechnen. Der Cash-Flow soll zur Verschuldung in Beziehung gesetzt werden, um einen Verschuldungsgrad zu errechnen.

  • @Studientin84:
    Hallo Dagmar Kohl,

    hattest du auf deine Fragestelluung in irgendeiner Form inzwischen Hilfe erhalten?
    Ich stehe jetzt bei genau den gleichen Fragen wie der Ochs vorm Berg....


    LG
    Barbara

  • Die Aufgabenstellung lautet:

    Zitat

    Sie sollen in Ihrem Bericht näherungsweise die Größenordnung der stillen Rücklagen zum Ausdruck bringen. Dabei können Sie unterstellen, dass der Börsenkurs etwa den Verkehrswert der Unternehmung ausdrückt (nur für 2001).
    Weitere Angaben sind: Die außerordentliche Hautversammlung hat beschlossen das Grundkapital von 12Mio um 4 Mio zum Ausgabekurs von 170% zu erhöhen.

    Das mit den Aktien habe ich nie kapiert. Deshalb habe ich auch keine Ahnung, wie ich an solch eine Aufgabe herangehen sollte.

    Kann mir jemand einen Tipp geben?

    LG Schnuggel

  • Aufgabe 3.7:

    Die Pressluft AG hat im Jahr 2001 das Eigenkapital durch Vermögensumschichtung erhöht. Sachanlagen wurden verkauft und in freies Kapital umgesetzt. Zudem hat das Unternehmen kurzfristige Verbindlichkeiten durch Finanzinvestitionen abgebaut. Investiert wurde stattdessen in langfristiges Fremdkapital. Erwähnenswert ist außerdem die Selbstfinanzierung durch gesetzliche und freie Rücklagen.

    In Bezug auf die Liquidität muss man hier, trotz aller Bemühungen, von Unterliquidität sprechen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten können nicht vollständig durch das kurzfristige Vermögen oder das Umlaufvermögen gedeckt werden.
    In Bezug auf die Wirtschaftlichkeit ist bei unverändertem Personalaufwand, gleich bleibendem Kapitalaufwand und einem verringerten Einsatz an Roh-, Hilfs,- Betriebsstoffen und bezogener Waren der Rohgewinn gestiegen. Das Unternehmen erwirtschaftete außerdem einen Investitionsgewinn von 4,30 € pro 100€ Umsatz. Durch Ausgabe von Aktien sind zudem stille Reserven in Höhe von 2,8 Mio. € entstanden.
    Bleibt der erwirtschaftete Cashflow also relativ konstant, so hat die Pressluft AG in fünf bis sechs Jahren die bestehende Verschuldung des Unternehmens abgebaut.

    Die Pressluft AG ist damit auf einem guten Weg, da sie auch eine gute Verzinsung des Eigenkapitals aufweist. Das Eigenkapital reicht dennoch nicht aus um das Anlagevermögen und die Vorräte langfristig durch dieses abzudecken. Bei einer zusätzlichen Fremdkapitalaufnahme kann die Eigenkapitalrentabilität jedoch erhöht werden, wenn der Zinssatz des Fremdkapitals unter 13,7% liegt. Das sollte zu schaffen sein.

    Wird der gesamt Gewinn 2001 jedoch als Dividende ausgegeben, verringert sich das Eigenkapital, die liquiden Mittel und die damit verbundenen Kennzahlen, wie z.B. die Liquiditätsgrade I und II, zum Nachteil der Pressluft AG. Möglicherweise sollte darüber nochmals beraten werden.

    Fazit: Beteiligung ?? - das fehlte, deshalb bekam ich 8 von 10 Punkten

    Vielleicht hilft dir das - LG Schnuggel