Grenzhang zum Konsum/Sparen (13te Klasse)

  • Hallo,

    ich studiere zwar noch nicht, aber habe Wirtschaft als LK und bin in der 13ten Klasse und komme bei der Aufgabe nicht weiter. Vllt kann mir ja wer helfen =)


    -----------Y------- C---------- S
    1 Jahr ---- 0 € -- -200 € - -(-200 €)
    2 Jahr---- 600 €-- 600 €------ 0 €
    3 Jahre --1100 €-- 900 € ---(+200 €)

    (ohne dir striche würde die tabelle verrutschen *g*)

    Jetzt soll ich den durchschnittlichen Grenzhang zum Konsum und Sparen ausrechnen.

    Ich habe es mit Aufgaben verglichen die wir im Unterricht gemacht habe, die ich auch kann und verstehe aber ich kann es darauf nicht anwende.

    Ich weiß das ich auf c (c= Marginale Kosnumquote)kommen muss und in unserem Lehrbuch steht Y:C
    aber das macht irgendwie nicht so sinn, hab ich das gefühl.

    Wäre dankbar über hilfe =)

    Liebe Grüße Andrea

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  • Also wenn dann müsste c = C/Y sein.

    Ansonsten blick ich überhaupt nicht durch:
    Sollen die 3 Zeilen unabhängige Werte abbilden? Sieht mir eher nach einer Art Akkumulation aus. Dann kann ich auch die Werte für alle 3 Jahre addieren, c wäre dann = 1.
    Wenn die Werte in den Zeilen unabhängig sein sollen, macht die erste Zeile überhaupt keinen Sinn, weil c+s=1 sein muss, was aber bei Y=0 niemals erreicht werden kann. Wenn die erste Zeile keinen Sinn macht, wozu dann einen Durchschnitt berechnen?
    ...Fragen über Fragen :afro:

    Wie lautet denn die Angabe genau? Wirtschaft LK hatte ich vor gefühlten 4.000 Jahren :)

    -granti

  • Hey,

    ja das belibt recht offen in der Aufgabenstellung..

    Das steht nur, dass es um einen Azubi und sine Ausgaben und Einnahmen geht. Das erste Jahr ist das Jahr in dem er nicht verdient, im 2 Jahr verdient er 600 und im 2 Jahr 1100.
    Berechnen sie den Druchschnittlichen Grenzhang.

    So das wars.

    Also c=C/Y hatte ich ja auch gesagt aber ich finde diese Aufgabe halt total sinnlos, und soetwas in einem Lehrbuch was ganz neu ist.. Naja vllt ist das bei der 1. Auflage eines Buches immer so..

    Liebe Grüße Andrea

  • Tja, da kann ich auch nicht weiterhelfen. Im Zweifel würde ich sagen c=1, das ist die einzige Lösung, die irgendwie Sinn ergibt.
    Aber ok, das Zeug im Lehrbuch wird vom Lehrer doch sicher noch erläutert. Hauptsache in der Klausur kommt nicht so eine Aufgabe ;)

    ...kannst mal sehen: Für nen VWL-Uni-Abschluss hat's bei mir gereicht, aber im Wirtschafts-LK würde ich heute wohl gnadenlos versagen. Das Hirn versteht diese Ebene nicht mehr :)
    Nebenbei: Ich hab während meines Studiums mal einer Gymnasiastin in der 10ten Klasse Mathe-Nachhilfe gegeben, und bin völlig daran verzweifelt, Maxima und Minima von Funktionen ohne Ableitungen zu berechnen. Ich glaube das hier ist ähnlich...

    - granti

    2 Mal editiert, zuletzt von granti (22. Oktober 2009 um 23:01)

  • hehe, also das geht mit ableitungen, hab ich aus skripten von irgendner uni^^

    aber wir machen das nicht so..

    *g* also ich gebe nachhilfe in mathe von der 5 bis zur 11ten^^ ist ne ganz gute übung^^ naja aber trotzdem danke^^ ich werde meine lehrer sagen das er sonen müll nicht in einer klausur bringen soll.. =)