Abendstudium Wirtschaftsinformatik-Suche "Mitleidende"

  • Hallo zusammen....

    ich bin hier auf das Forum aufmerksam geworden, bei der Suche nach Skripts und Infos für mein Abendstudium oder Zusatzausbildung oder wie immer man diesen Ausbildungs-/Studiengang auch nennen will, wenn alles gut geht bin ich in 7. Semestern staatl. geprüfte Informatikerin Fachrichtung Wirtschaftsinformatik.

    Gibts jemanden der sich genau wie ich entschieden hat, diesen Weg neben der normalen Arbeit zu gehen?... Evtl. kann man sich ja austauschen oder in den diversen Fächern Hilfestellungen geben, um die 7. Semester gut zu überstehen und mit einem passablen Ergebnis abzuschließen.

  • Hey Gast!
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  • Hi Jana,

    ich verschiebe deinen Beitrag mal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, dort wird über allg. Dinge des Wirtschaftsstudiums (auch Wirtschaftsinformatik) diskutiert. Im Unterforum Wirtschaftsinformatik geht es nur um Fachfragen.

    Wünsche dir hier viel Spaß auf dem Board und eine gute Zeit.

    Gruß

    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


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  • nein... eigentlich ist es gar nicht schlimm...

    unsere Dozenten haben Verständnis das wir unter einer Doppelbelastung studieren und hauen uns den Stoff nicht in Massen um die Ohren. Sie versuchen alles noch so zu gestalten, dass wir selbst nach einem normalen Bürotag von 8 stunden oder mehr, den Stoff noch verarbeiten können.

    Lediglich Anwendungsentwicklung ist recht heftig, liegt bei uns an einem tag in den letzten Vorlesungsstunden und da lässt die Konzentration schonmal nach.

  • Hallo Jana,

    Ich stusiere zwar nicht Wirtschaftsinformatik, sondern Bank- BWL bei der Bankakademie. Vieleicht werde ich mich sogar nächstes Jahr an der HVB in Frankfurt einschreiben und dort mein Fernstudium komplettieren, naja mal schauen

    ich mache auch eine Wieterbildung auf dem 2. Bildungsweg. Nach Abi, Bund und Ausbildung war es für mich klar, dass die Uni für mich keinen Alternative ist.

    Die Weiterentwicklung im Beruf und der ständige Strom an neuen Info´s machen für mich den Reiz der nebenberuflichen Weiterbildung aus.

    Ich merke immer wieder, welche Vorteile so ein nebenberufliches Studium bringt.
    Nich zuletzt wegen der höheren Qualifikation in der praktischer Arbeit werden in meiner Firma fast ausschließlich Leute eingestellt, die sich über den 2. Bildungsweg fortgebildet haben oder fortbilden.

    Das kommt natürlich auch immer auf die persönlichen Ziele, Deine Einstellung zu den Dingen und auch auf ein wenig Glück an, welche Weg für Dich der richtige ist, wenn mann sich entscheiden muss, gehe ich studieren an einer normalen Uni, oder ziehe ich mein Ding nebenberuflich durch.

    Für mich war relativ schnell klar, dass nach meiner Ausbildung nur ein nebenberufliches Studium in Frage kommt. Ich kann mich beruflich entwickeln, baue langsam Führungserfahrung auf und muss nicht mehr mit dem wenigen Geld rumknapsen, dass man als Aufwandsentschädigung in der Ausbildung bekommt.

    Auch, dass ich das Studium auch selbst bezahlen muss, hat meine Einstellung verändert. Wenn die Tutoren irgendwas sinnloses machen, was nicht sinnvoll ist, bekommen sie sofort ein Feedback aus meiner Studiengruppe, denn wer wil schon nach einem anstrengendem Arbeitstag von 18-21.00 Uhr sinnlos seine Zeit verschleudern....

    Die letzten zwei Jahre waren sicher nicht die leichtesten in meinem bisherigen Leben,
    aber auf jedenfall spannend, tempo- und erfahrungsreich. Ich glaube, dass ich mich sehr verändert habe. Bin wesentlich zielorientierter und wählerischer geworden. Auch meine Freizeit nehme ich viel bewusster war, denn sie ist wirklich ein kostbares Gut, das ich dementsprechend würdige. Die Trennung zwischen Privatleben, Beruf und Studium ist nicht immerleicht, auch nicth immer möglich; ich versuche es jedoch durchzuziehen und ich muss sagen, dass es mir eigentlich sehr gut gelingt, ohne dass ein Bereich großartig leidet.

    Gut ist auch, dass sich die Stoffmenge langsam gesteigert hat, sodass man sich an den neuen Lernrythmus gewöhnen konnte, die Anteile des Selbstudiums haben sich auf Kosten der Präsenztutorien nach und nach erhöht.

    So, jetzt tun mir die Finger weh.....

    hoffe mein kleiner Erfahrungsbericht war so eingermaßen interessant für Dich

    LG Wastel

    "Das Alter ist nämlich eine unheilbare Krankheit" Seneca