• Hallo,

    hat jemand einen Tipp für diese Aufgabe? Hab irgendwie nen Hänger...

    Die Maschinenbau AG beabsichtigt ihre Forderungen an eine Factoring- Gesellschaft zu erkaufen. Diese berechnet für ihre Dienstleistungsfunktionen 2,5% des Forderungsumsatzes und bei Risikoübernahme des Ausfalls eine Risikoprämie von 1% der Rechnungssumme.

    a)Überlegen Sie, welche Vorteile für die Maschinenbau AG diesen Kosten für ein Factoring-Finanzierungssystem gegenüberstehen.

    Danke vorab für Denkanstöße und Tipps.

    Liebe Grüße und Wink

  • Hallo Camillo,
    wenn Du Hilfe brauchst - warum so subtil?
    2.1a) statt zu kaufen, mietet ein Unternehmen, dadurch entffallen dem Leasingnehmer die Anschaffungskosten, dafür aber monatl. Leasinkosten. Leasinggeber verfügt über gute Produktkenntnisse, Leasinggeber könnte Hersteller sein oder ein Finanzierungsunternehmen
    2.1b) Leasingraten werden erst mit Beginn der laufzeit des Vertrages fällig. Beginn der Laufzeit ist bei Übergabe des Produktes. Fa. kann mit Produktion beginnen und mit dem Erlös der Produkte die fälligen Leasingraten finanzieren. Aber was ist wenn der Umsatz nicht ausreicht (das hatte ich nicht geschrieben, ist ne Anmerkung gewesen)
    2.1c) leasingraten sind betriebl. Aufwand, müssen erfasst werden, verringern Gewinn und Steuerschuld. Die AG kann flexibler dem technischen Fortschritt anpassen, Anschaffungskosten können jedoch nicht aktiviert werden.
    2.2a) Durch Verkauf der Forderungen an F.gesellschaft entallen für die AG Kosten für die Debitorenbuchhaltung u. Mahnkosten, die eigene betriebl. Verw. wird von Kosten entlastet. Dadurch kapitalfreisetzung, größere Liquidität, das wiederum bezahlung von Lieferantenrechnungen mit Skontoabzug möglich. Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit, höhere Rentabilität, bessere Finanzplanung usw.
    2.2b) + 2.2c) hab ich nicht so richtig und auch keine Lösungsvorschläge, da hab ich ziemlich gepatz...
    Vielleicht hilfts Dir trotzdem weiter.
    Grüße Dori