Zwischen Ausschluss und Solidarität. Buchtipp: Europäische Traditionen des Umgangs mi

    • Offizieller Beitrag

    Armut und Fremdheit sind zentrale gesellschaftliche Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Seit der Antike bereits waren Gesellschaften des heutigen Europas mit diesen regelmäßig wiederkehrenden Irritationen konfrontiert. Wie sind sie im Verlauf der Zeit mit Fremden und Armen umgegangen? Haben sie sie gesellschaftlich integriert oder ausgeschlossen? Antworten auf diese Fragen gibt die jüngste Synthese-Publikation des Sonderforschungsbereichs 600 "Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart" der Universität Trier.

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