• Hallo erstmal

    Ich hoffe, ich bin hier richtig. Ich bin momentan Schülerin der 13. Klasse und habe letztes Jahr (ziemlich erfolgreich) am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen. Bei diesem Wettbewerb ging es darum, im Team ein virtuelles Unternehmen zu gründen und am Ende wurde ein kompletter Businessplan erstellt sowie auch eine Homepage und so weiter...
    Jetzt bin ich gerade dabei, meine Präsentationsprüfung fürs Abitur vorzubereiten, in der eben dieser Wettbewerb vorgestellt werden soll.

    Nun habe ich aber leider einige Probleme bei der Vorstellung des Marktes und der Marktforschung, die wir betrieben haben. Das Produkt unseres virtuellen Unternehmens richtet sich an Vielfahrer und Bürotätige, wir vertreiben unser Produkt jedoch nicht direkt an diese sondern über den Einzelhandel. Ist unsere Zielgruppe nun der Einzelhandel oder eben die Bürotätigen und Vielfahrer? Kann man sagen, dass der Einzelhandel unsere "direkte" Zielgruppe ist und die Bürotätigen und Vielfahrer unsere "indirekte", oder gibt es diese Unterscheidung gar nicht? Wie könnte ich dies am besten darstellen?

    Des Weiteren habe ich große Probleme mit der Marktpotenzialanalyse. Diese gibt ja eigentlich den Umsatz, der innerhalb eines Jahres von allen Unternehmen getätigt werden könnte, wenn tatsächlich alle in Frage kommenden Kunden kaufen würden, an. Hier rechnet man dann ja eigentlich die Zahl der potenziellen Kunden mal den Durchschnittspreis aller Anbieter, oder? Muss ich nun aber den Durchschnittspreis anhand des Händlereinkaufspreises berechnen oder anhand der Endpreise? Leider konnte ich nirgends eine Antwort auf diese Frage finden.

    Eine letzte Frage habe ich noch, nämlich wie ist die genaue Abgrenzung von direkten zu indirekten Wettbewerbern? Ist ein Wettbewerber schon ein direkter Wettbewerber, wenn er genau die gleichen Zielgruppen erreicht und ein ähnliches Produkt mit dem selben Kundennutzen herstellt? Oder muss es sich um genau das selbe Produkt handeln? Leider habe ich nirgends eine Antwort auf diese Frage finden können.

    Es wäre echt total lieb, wenn jemand helfen könnte. Wenn nicht, trotzdem vielen Dank fürs Durchlesen.

  • Hey Gast!
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  • Zitat

    Ist unsere Zielgruppe nun der Einzelhandel oder eben die Bürotätigen und Vielfahrer?

    Ich würde sagen die Bürotätigen und die Vielfahrer, die kaufen ja schließlich auch das Produkt.

    Zitat

    Des Weiteren habe ich große Probleme mit der Marktpotenzialanalyse. Diese gibt ja eigentlich den Umsatz, der innerhalb eines Jahres von allen Unternehmen getätigt werden könnte, wenn tatsächlich alle in Frage kommenden Kunden kaufen würden, an. Hier rechnet man dann ja eigentlich die Zahl der potenziellen Kunden mal den Durchschnittspreis aller Anbieter, oder? Muss ich nun aber den Durchschnittspreis anhand des Händlereinkaufspreises berechnen oder anhand der Endpreise? Leider konnte ich nirgends eine Antwort auf diese Frage finden.

    Zur eigentlichen Definiton der Marktpotenzialanalyse im wirtschaftlichen Sinn kannst du dir die Datei unter folgendem Link mal ansehen. Da ist es ziemlich genau erklärt. http://www.aproxima.de/files/Marktpotenzialanalyse.pdf

    Falls noch Fragen offen wären, kannst du gern noch ne Email schicken.

    Unser Problem wird nicht sein, daß günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern daß motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die Gelegenheiten zu nutzen.