Finanzierung FIN01

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  • Hallo Sergiosk,
    vielleicht stellst du mal die Aufgabe rein, damit auch andere die die Aufgabe nicht kennen mitreden können...

    Wo liegt denn genau das Problem? Gib mal deine Ansätze preis...dann kann ich dir sicher helfen.

    Gruß Naddl5484

  • Schau mal ob dir das hilft:

    Liquidität I = flüssige Mittel x 100/
    kurzfristiges Fremdkapital
    Liquidität II = (flüssige Mittel + kurzfristige Forderungen) x 100/
    kurzfristiges Fremdkapital
    Liquidität III = Umlaufvermögen x 100/
    kurzfristiges Fremdkapital

    Die beiden Bilanzstichtage weisen eine viel zu geringe Liquidität auf.
    Alle drei Liquiditätsgrade haben sich im Berichtsjahr zum Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.
    Es liegt eine Unterliquidität vor. Die Mindestanforderung von 20% ist stark unterschritten. Sie liegt
    im Vorjahr bei 2,4 % und im Berichtsjahr sogar nur bei 2,1%.
    Eine Unterliquidität kann kurzfristig dadurch beseitigt werden, dass das Unternehmen versucht,
    Ausgaben zu verzögern o. Zu senken bzw. Einnahmen zu beschleunigen o. Zu erhöhen.
    Sollte sich das nicht ändern droht der Maschinenbau AG eine Illiquidität, Zahlungsunfähigkeit.
    Die Verhältnisse mit 142,5 % u. 128,5 % ist ebenfalls als höchst bedenklich einzustufen.
    Hier würde die Verringerung des kurzfristigen Fremdkapital zu einer erheblichen Verbesserung
    aller Liquiditätsgrade führen, weil das kurzf. Fremdkapital jeweils als Divisor ausschlaggebend dasVerhältnis beeinflusst.
    e.) Wie beurteilen Sie die Anlagendeckung in den beiden Jahren?
    Die Anlagendeckung, ausgedrückt durch die Deckungsgrade I und II ist Maßstab für die finanzielle
    Stabilität eines Unternehmens. Anlagevermögen u. Eiserner Bestand des Vorratsvermögens sollte
    durch langfristiges Kapital gedeckt sein.
    Deckungsgrad I
    Vorjahr Eigenkapital x 100 = 3.490 x 100 = 84,50 %
    Anlagevermögen 4.130
    Berichtsjahr = 3.290 x 100
    4.352 = 75,60 %
    Deckungsgrad II
    Vorjahr (EK + lfr.FK) x 100 (3.490+2.455) x 100
    Anlagenvermögen = 4.130 = 143,95 %
    Berichtsjahr (3.290 + 2.580) x 100
    4.352 = 134,88%
    Für die Aussage der Anlagendeckung werden Kennziffern ermittelt.
    Das Anlagevermögen, das für seine sicherste Deckung das Eigenkapital heranzieht u. Für die
    positive Bewertung im Deckungsgrad I die Kennziffer mind. 100% betragen sollte, wird
    Berichtsjahren nicht erfüllt.
    Der Wert hat sich um fast 9% Punkte verschlechtert.(Vergleich Vorjahr-Berichtsjahr)
    d.h. Das Anlagevermögen ist nicht nur durch eigene Mittel sondern auch zu einem Teil mit
    Fremdkapital finanziert.
    Im Deckungsgrad II ist die Kennziffer erfüllt. Die 100% sind mit 143% im Vorjahr und 134,88 %
    im Berichtsjahr soweit erfüllt.
    Aber auch hier zeigt sich ähnlich wie in der Liquiditätsanalyse, das Fremdkapital( im o.g. Beispiel
    langfristiges Fremdkapital) Teile des Umlaufvermögen finanziert, was zu einer negativen
    Entwicklung in der Anlagendeckung führt.

    LG
    Simone

  • Hallo Monemaus 2002,

    Ich studiere Bilanzbuchhalter bei SGD und bin jetzt bei Heft FIN01 angekommen.
    Ich komme bei Aufgabe 4 irgendwie nicht weiter.
    Die restlichen Aufgaben habe ich bereits gelöst, bin mir aber nicht ganz sicher.
    Kannst du mir eventuell helfen.

    Das wäre sehr lieb von Dir
    meine email lautet: fatima_ellouze@yahoo.fr

    Vielen lieben Dank.

  • Hallo Gemeinschaft!

    Ich würde mich gerne anschließen und auch um die Zusendung von FIN01 an meine Mailadresse bitten (volker.roesler@googlemail.com). Würde auch mal gerne abgleichen, hab nämlich das reinste Chaos da drin und blicke da langsam gar nicht mehr durch.

    Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke !!!!

    Im übrigen hat auch die Fernakademie - direkte Nachbarn von der ILS soweit ich weiß - die identischen Lernheften.

  • Hallo zusammen,

    ich stehe bei 1c + 5c voll auf dem Schlauch.
    1C) Liquidität 1. und 3. Grades berchen.
    die Formeln sind kein Problem. Nur was ordnet Ihr den flüssigen Mitteln, dem Umlaufvermögen und was dem kurzfristigen Fremdkapital zu? Ich bekomme sehr konische Ergebnisse raus und bin der Meinung das ich einen totalen Denkfehler habe.

    5c)
    Wie beurteieln Sie die Kapitalausstattung in den beiden Jahren?
    Soll ich mich hier auf das eigenkapital beziehen, so nach dem Motto das Eigenkapital hat zugenommen und je mehr desto besser?

    Wäre super wenn Ihr mir helfen könntet!!!

  • so bis auf Augabe 1C bin ich durch, da hab ich irgendwie nen totalen Denkfehler, aber vielleicht versteh ichs ja morgen.
    Nun die Frage, wäre jemand so nett mit seine Antworten mal zum vergleichen zu schicken oder könnte ich meine Antworten
    jemandem schicken der in diesem Fach ein bisschen sicherer ist als ich und über meins mal drüberschaut?
    Wäre echt super! ( christinaherget@web.de)

    Viele liebe Grüße...