Aufgabe zu Produktions- und Kostentheorie

  • Hallo. Ich habe folgende Aufgabe, die ich nicht verstehe:

    Ein Betrieb, dessen Oberziel die Gewinnmaximierung ist stellt eine Substanz her, deren Kosten durch die ertragsgesetzliche Funktion (in TEUR) K = x³-9x²+30x+16 wiedergegeben werden kann. Es können pro Monat 10 Tonnen produziert werden. Der Verkaufspreis für eine Tonne beträgt 20 TEUR.

    e) Da die Nachfrage zurück geht, der Preis von 20 TEUR/t jedoch zunächst nicht verändert werden soll wird überlegt, welche Menge produziert werden kann, wenn kurzfristig auf die Deckung der fixen Kosten verzichtet wird. Ermitteln Sie die Menge, die unter diesen Umständen hergestellt wird.
    f) Um auf einen sinkenden Marktpreis der Konkurrenz zu reagieren, erwägt man, die kurzfristige Preisuntergrenze anzusetzen. Errechnen Sie den Gesamterlös, der bei Realisierung der kurzfristigen Preisuntergrenze erzielt wird.

    a-d hab ich schon selbst rausgefunden nur bei e-f haperts es noch.

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  • Ich denke in e) mußt du K = Erlöse setzen, wobei in K die 16 (fixe Kosten) unberücksichtigt bleiben. Du bekommst dann eine Menge raus! Diese muss dann in K (wieder ohne 16) bzw. in Erlöse eingesetzt werden um den dazugehörigen Preis zu errechnen, der in f) gefragt ist.
    Gruß Dörte

    :hae: