Aufgabe zu Arbeitsarkt und Wertgrenzprodukt

  • Hallo,
    ich habe ein Problem mit folgender Aufgabe (Mankiw S.435, Nr.5)

    "Ihr Unternehmenslustiger Onkel eröffnet eine luxuriöse Würstchenbude mit 7 Arbeitskräften. Er bezahlt ihnen 6€ die Stunde. Er verkauft die Wurst für 3€. Wenn Ihr Onkel den Gewinn maximieren wollte, wie hoch wäre dann das Wertgrenzprodukt der zuletzt gerade noch eingestellten Arbeitskraft? Wie hoch wäre das Grenprodukt diser Grenzarbeitskraft?"

    Ich denke, um das Wertgrenzprodukt ausrechnen zu können brauche ich Angaben darüber, wieviele Würstchen jeder Arbeiter herstellt??

    Den einzigen Lösungsansatz, den ich mir denken könnte, aber unlogisch finde:
    Gmax= Wertgrenzprodukt =Preis(Lohn)
    aus Aufgabe wissen wir P(Lohn)=6 --> also Wertgrenzprodukt=6
    also Grenzprodukt=3
    ???
    aber in der Aufgabe steht, wenn Onkel Gewinnmaximierend produzieren möchte, nciht dass er es tut....???
    Kann mir jemand helfen?
    Ist meine Lösung dieg ewollte?

    vielen Dank schon mal
    :rolleyes:
    LG Steffi

  • Hey Gast!
    Hast Du eine Frage, die Du gerne beantwortet haben möchtet? Klickt auf den folgenden Link und Du wirst die Antwort finden:

    Hier findest Du die Antworten

    Egal, ob es sich um eine Frage zu einem bestimmten Thema in eurem Studium oder um allgemeine Ratschläge handelt - wir haben die Antworten, die ihr sucht. Also zögert nicht und klickt auf den Link! Wir freuen uns darauf, euch zu helfen.

  • Ich kann dir grad mal die Lösung aus dem Arbeitsbuch geben:

    "Das Wertgrenzprodukt beträgt 6€/Stunde, da gewinnmaximierendes Verhalten bedeutet, dass der Lohnsatz dem Wertgrenzprodukt entsprechen muss. Das Grenzprodukt der "Grenzarbeitskraft" beläuft sich auf 2 Würste pro Stunde."

    lg

  • Hallo,


    dankeschön***
    Das Wertgrenzprodukt ist dann evtl. nachvollziehbar, das grenprodukt aber nicht??
    egal, jetzt ist es egal, weil ich die klausur schon geschrieben habe.
    vielen dank


    wo hast du denn dielösung her?