ILS Logistikmanagement

  • Ich habe die ESA noch nicht zurück, aber ich habe es mit folgender Formel für Woche 2 gerechnet: =(0,2*13+0,8*13) = 13
    Für Woche 3: (0,2*24+0,8*13) = 15
    mit Rundungsfunktion in Excel auf 0 Stellen.
    Zumindest die ersten beiden Zahlen sind richtig, da ich den Fernlehrer wegen der Geschichte befragt habe. Hoffe es hilft weiter...

    Grüße, Püppi


    Hey Pueppilein!
    Leider ergibt die Aufgabe (LOGI 5 Aufgabe 1b) trotz Deiner Hilfestellung keinen Sinn für mich. Woher kommt der Wert 0,8?
    Bei der Sache stehe ich voll auf dem Schlauch, da ich nicht nachvollziehen kann in welche Zahlen sich die Formel aufschlüsselt.
    Kannst Du mir bitte weiterhelfen?!

    Danke & Gruß

    Maggot.lpz

  • Leider waren meine weiteren Berechnungen nicht korrekt und die Erläuterungen des Fernlehrers knapp und unpräzise. Ich weiß also nicht, wo ich mich verrechnet habe.

    Vielleicht kann da jemand anders helfen ?????

    Grüße,
    Püppi

  • Sagt mal ihr Logistikmanager, musstet oder müsst ihr auch die Fallstudie 21 lösen ? Ich hätte da nämlich eine Frage zur Aufgabe 8:

    Sollte der Betriebsrat eingebunden werden ?

    Ich habe (wie immer kurz und knapp) folgendes geschrieben:


    Der Betriebsrat ist immer dann einzuschalten, wenn es um personelle Veränderungen geht oder Änderungen im/am EDV-System mit eventuellen Auswirkungen auf das Personal oder einfach bei allen Belangen, die die §§ 87 -95 BetrVG berühren. Hier hat der Betriebsrat Mitbestimmungs-, Unterrichtungs- und/oder Beratungsrecht.
    Ich würde den Betriebsrat hinzuziehen, denn es geht auch um Mehrarbeit, die die Mitglieder des Arbeitskreises zu leisten haben, es sei denn sie sind außertariflich angestellt. Um Ärger im Vorwege zu vermeiden, sollte der Betriebsrat auf jeden Fall beratend hinzugezogen werden. Eine weitere Meinung kann hier im Zweifel sicher nicht schaden.

    Vermutlich ist es wieder viel zu wenig. Aber eigentlich sagen die §§ 87 bis 95 BetrVG alles aus, finde ich...

    Könnt ihr mir da behilflich sein ?

  • Hallo, nachträglich noch mal Gratulation. Kannst du mir wohl ein paar Tipps zu Logi 4, Fragen 2 und 3 geben? Da hänge ich mich dran auf. Die anderen habe ich schon fertig. Danke dir

    Gruß
    Oliver

  • Aufgabe 2) Freihandelsabkommen: Freier Warenverkehr, Freizügigkeit der AN, Niederlassungsrecht, Freier Dienstleistungsverkehr, freier Kapitalverkehr.
    Unter diesen Voraussetzungen (lles nochmal näher erläutern) könnte ein Freihandelsabkommen Aussicht auf Erfolg haben.

    Aufgabe 3) Schiedsgerichte: Die Begrifflichkeit näher erläutern. Ad hoc und ständige Schiedsgerichte usw.

    Vorteile: kostengünstig, Schnelligkeit der Entscheidungen, Sachkompetenz durch fchlich versierte Schiedsleute, geringere Belastung der Geschäftsdbeziehungen, Ausschluß der Öffentlichkeit, nur eine Instanz = Entscheidung nicht anfechtbar

    Das müsste eigentlich reichen...

    Grüße,
    Püppi

  • Hallo,
    kann mir jemand bei der Fallstudie 21 Aufgabe 7 behilflich sein? Steh hier irgendwie total aufm Schlauch und find keinen richtigen Ansatz. Hab erst mal aufgeführt, dass eine Standardisierung von Teilen was bringen würde. Aber weitere Punkte fallen mir nicht ein...

    Grüße
    Jörg

  • Ich habe meine Fallstudie noch nicht zurück, habe aber folgendes geschrieben:

    Ich habe in Aufgabe 6) schon angeführt, dass vor allem die Entwicklungsabteilung gefragt ist, wenn es um die Minimierung von Einzelteilen geht. Standardteile sollten möglichst viel verbaut werden, um die Anzahl der einzulagernden Teile nicht unnötig aufzublähen.
    Diese Maßnahme spart Material, dadurch Bestellvorgänge, Arbeitszeit im Einkauf, der Qualitätskontrolle und im Lager. Die Bestände werden klein gehalten, die Kapitalbindung runtergefahren. Die Klassifizierung der Teile/Materialien nach
    -Lagerartikeln
    -Durchlaufartikeln
    scheint mir sinnvoll zu sein. Lagerartikel können alle Standardmaterialien, wie gängige Stahlsorten in Stangen-, Platten- oder Rollenform, Normteile (Schrauben/Stifte/O-Ringe/etc.) und Baugruppen sein.
    Durchlaufartikel werden nur auf besondere Anforderung beschafft und gehören nicht zum Standardprogramm.

    Alle Teile im Lager, die ein Jahr oder länger nicht bewegt wurden, sind auszubuchen und aus dem Lager zu entfernen. Für Altmetalle gibt es derzeit viel Geld und es bietet sich an unnötiges Material an Schrotthändler zu verkaufen, um wenigstens einen Teil der Anschaffungskosten wieder reinzuholen.

    Produktänderungen und Herausnahmen aus dem Programm können den Kunden rechtzeitig angekündigt werden, damit sie Zeit haben zu überlegen, ob sie auf neue Technologien umstellen möchten.


    Wahrscheinlich ist das auch wieder zu wenig, aber ich meine das reicht. Bin gespannt...

    Püppi

  • Hallo,

    vielen vielen Dank, ich denk jetzt krieg ich was auf die Reihe. Is echt schlimm bei dem Dozenten, da ist die Hauptsache immer viel viel schreiben. Aber eigentlich ist´s so wie Du schreibst, wahrscheinlich wieder zu wenig. Aber ich schick jetzt mal weg die FStu und dann mal kucken.

    Viele Grüße
    Jörg


  • Also die Bildung von Ladeeinheiten sagt doch schon alles aus!Man unterscheidet die Produktions-Lager-Transport-Verpackung-Lade-Bestell und Verkaufseinheiten,die im idealfall identisch sen sollten.Geht auf die Modulmaße ein!Stimmt modular die Einheit ab!Eine Ladeeinheit setzt sich aus dem Ladegut,dem Ladungsträger und gegebenfalls Ladeeinheitensicherung zusammen.Sie dient der Gestaltung von Transport-Lager und Umschlagsprozessen.

  • hallo zusammen , ich bin seit März am Kurs logistikmanagement und hänge jetz an LOGI 1 Frage 2 und 4.
    2. Was verstehen sie unter Logistik vor dem Hinetrgrund der 3 Sichtweisen der Logistik.
    4. Diskutieren sie Maßnahmen um Flussorientierung im Unternehmen zu erreichen.
    kann mir da bitte jemand ein paar tips geben.
    danke schon mal
    Grüsse Björn