ILS Logistikmanagement

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  • Hallo liebe Leute, habe auch bei der ILS angefangen, kann mir auch jemand helfen??? Komme bei einer Frage überhaupt nicht weiter :confused:
    Das ist vom Heft LOGI 3 Transportmanagement!!!

    Frage lautet: Erläutern Sie die Bildung der Ladeeinheiten von den verschiedenen Gutarten bis zu einer Ladung im kombiniertem Verkehr...

    wäre suuuuuper Glücklich, wenn einer mir helfen könnte...

    Hab hier noch nicht allzu viel Erfahrung, da ich NEU bin...

  • Hallo,

    genau an dieser Aufgabe hänge ich auch.... alle anderen habe ich bereits gelöst! :(

    Ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

    Viele Grüße
    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Hallo zusammen,

    kann mir bei dieser ESA jemand weiterhelfen?
    Ich komme hier einfach nicht weiter :(

    Viele Grüße
    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Hallo, vielleicht kannst was damit anfangen:

    Frage1:
    Checkliste für einen eventuellen Markteintritt:

    - Analyse der allgemeinen Rahmenbedingungen:
    - Kommt ein Land wegen seiner politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und geselschaftlichen Rahmenbedingungen als Zielmarkt in Betracht? Welches sind die spezielle Eigenarten des fremden Marktes?
    ·Politisches Umfeld, politisches Risiko
    ·Rechtsordnung, rechtliche Besonderheiten
    ·Ökonomische und gesellschaftliche Grunddaten
    ·Religion, Sitten, Gebräuche
    ·Landes- und Geschäftssprache
    ·Währung, Währungsstabilität
    ·Preisniveau und Wechselkurs
    ·Geografische und klimatische Gegebenheiten
    ·Infrastruktur
    ·Steuerliche Rahmenbedingungen

    - Spezifische Marktzutrittsbarrieeren feststellen:
    - Welche nationalen Vorschriften des Zielmarktes (Aland, Benesien, Cedonien) müssen beachtet werden?
    ·Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen
    ·Berufliche Befähigungsnachweise
    ·Honorarforschriften, Gebührenordnungen
    ·Finanzforschriften bei Unternehmensbeteiligungen
    ·Patente, Copyrights oder Handelsmarken
    ·Lokal Content-Regelungen
    ·Nichttarifäre Handelshemmnisse
    ·Bevorzugung nationaler Anbieter bei öffentlicher Auftragsvergabe
    ·Festgelegter Anteile zu beschäftigender nationaler Arbeitskräfte
    ·Marktzutritt für Ausländer nur, wenn bereits nationale Anbieter gleiche Dienstleistungspaletten anbieten
    ·Verbote und Beschränkungen
    ·Datenschutzbestimmungen
    ·Beschränkungen der Gewinnverwendung

    - Prüfung der jeweilige Absatzmöglichkeiten und –bedingungen für die jeweilige Dienstleistung:
    - Welche Absatzmöglichkeit bietet die Dienstleistung? Gibt es ein bedarf für das Exportgut?
    ·Marktsegmente
    ·Marktvolumen für das eigene Produkt
    ·Wettbewerbssituation
    ·Kaufkraft
    ·Kaufmotive
    ·Käufergewohnheiten und Produktanforderungen
    ·Vertribswege und Fachmessen
    ·Nachfragetendenzen
    - Wie ist die Konkurrenzsituation?
    ·Konkurrenten
    ·Marktanteile und Marktstellung
    ·Absatzpolitik
    - Welche Vertriebsmöglichkeiten stehen für das Exportgut zur Verfügung?
    ·Handelsvertreter
    ·Händler
    ·Importeure
    - Welche Anforderungen muss das Exportgut erfüllen?
    ·Qualität
    ·Verpackung
    ·Etikettierung
    ·Service
    ·Preis
    ·Liefer- und Zahlungskonditionen
    ·Ausfuhrvorschriften im Exportland
    ·Einfuhrvorschriften im Importland
    - Welche Exportfördermaßnahmen werden von welchen Stellen angeboten?
    ·Exportberatung
    ·Messefördrung
    ·Exportkredtitversicherung
    ·Exportkredite

    Frage2:
    Die pauschalen Voraussetzungen für ein Freihandelsabkommen zwischen den Entwicklungsländern Benesien und Cedonien Aussicht auf Erfolg haben könnte, währe die freier Wahrenverkehr, Freizügigkeit der Arbeitnehmer, Niederlassungsrecht und freier Dienstleistungsverkehr und freier Kapitalverkehr. (Dann einzeln beschreiben)


    Frage3:

    • [FONT=&quot]Wahl des Schiedsrichters durch die Parteien.[/FONT]
    • [FONT=&quot]Verkürzte Verfahrensdauer[/FONT]
    • [FONT=&quot]Einfluss der Parteien auf Höhe der Verfahrenskosten[/FONT]
    • [FONT=&quot]Parteien bestimmen Ort und Zeit[/FONT]
    • [FONT=&quot]Nichtöffentliches Verfahren[/FONT]
    • [FONT=&quot]Vollstreckbarkeit des Schiedsspruchs[/FONT]
    • [FONT=&quot]Regelmäßig kein weiteres Vollstreckungsverfahren erforderlich[/FONT]
    • [FONT=&quot]Parteien bleiben Herren des Verfahrens[/FONT]

    Grüße,
    Reka

  • Hallo ich mache das FST bei der SGD, habe aber geshen das die Fragen die selben sind jedenfall einige.
    Ich habe Problem mit der Frage.
    Was verstehen Sie unter dem Begriff der „Logistik“ vor dem Hintergrund der drei Sichtweisen in der Logistik?
    Finde irgenwie nicht den richtigen Weg dies aufs Papier zu bringen

  • Das ist LOGI01 ESA 2
    Vielen Dank für die Hilfe.
    Die drei Sichtweisen sind mir bekannt, das ist
    Logistik als Dienstleistung
    Logistik als übergreifende Koordinationsfunktion
    Logistik als Durchsetzung der Flussorientierung


    Nur in dieser riesigen Umschreibung das richtige auf den Punkt zu bringen finde ich schwer bzw ich finde keinen Anfang.

    MFG
    falli

  • Halli Hallo

    hat jemand von euch schon LOGI 5 oder LOGI 10???
    ich komme bei einigen Fragen leider nicht weiter...
    es wäre echt super lieb, wenn jemand mir auf irgendeiner weise helfen könnte

    einen schönen abend an alle....

    :cool:

  • Das unternehmen führt Noch keine Qualitätsprüfung durch.
    Liefern sie argumente für die einfürung von qualitätsprüfungen
    beim Einkauf, in der Fertigung und beim Absatz.

  • aha, diese...

    Findet keine Prüfung der Qualität statt, besteht die Gefahr der Verwendung minderwertiger, bzw. schadhafter Materialien. Unter Umständen müssten dann schon während des Fertigunsprozesses kostentreibende Korrekturen vorgenommen werden. Bsp. müssten Teile neu gefertigt werden.
    Eine Prüfung im Einkauf und Wareneingang ist zwingend nötig, damit eben keine minderwertige Ware in die Fertigung oder gar noch in den Absatz gelangt. Wir könnten uns dann hohe Schadensersatzforderungen einhandeln weil wir nicht geprüfte Ware haben.
    Selbstverständlich ist zu prüfen im Einkauf, Wareneingang aber auch während der Fertigung.
    Wir steigern mit guten Produkten unser Image und könnten uns bei einer allfälligen Produktehaftpflicht darauf berufen. Ansonsten könnten sehr hohe Strafen, max. 85 Mio. Euro drohen. Das würde ein Unternehmen in den meisten Fällen ruinieren.

    so in der art etwa. meine antwort war natürlich länger, aber das ist so das wichtigste. habe da die volle punktezahl bekommen.

    mit gruss mark