Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

  • hallo.
    also ich habe mehrere fragen euch und hoffe ihr könnt mir dabei helfen.

    also ich habe letztes jahr mein abitur gemacht und danach im gehobenen dienst in der steuerverwaltung eine ausbildung begonnen und dann nach 3 monaten wieder abgebrochen, denn es war nicht für mich. ich will jetzt gerne im wintersemester das studieren anfangen. irgendwas im bereich bwl oder vwl.
    dazu: wie ratet ihr mir vorzugehen, um die für mich beste uni zu finden?

    habe auch gelesen, dass man in den wirtschaftsfächern mathe braucht. da war ich in der schule aber immer schlecht. wie gut muss man denn in mathe sein? ist es auch für eine mathematisch null zu schaffen? braucht man in bwl oder vwl mehr mathe?

    könnt ihr vielleicht auch mal so die generellen qualifikationen sagen, die man mitbringen muss um ein studium der bwl oder vwl zu schaffen?

    auch bin ich am überlegen ob bachelor oder diplom. was meint ihr?

    und, ich möchte beruflich mal in der englischsprachigen welt arbeiten. spreche auch ganz gut englisch. war gerade erst 2 wochen in den usa. ist z.b. ein bachelor studium in deutschland gut genug um auch in anderen ländern, z.b. GB,USA beruflich arbeiten zu können?

    vielen dank.

  • Zitat

    Original von Tom020
    dazu: wie ratet ihr mir vorzugehen, um die für mich beste uni zu finden?

    Welche Kriterien hast du? Nähe zum Wohnort? Bekannte Profs? Besondere Fächer? Danach solltest du wohl gehen..

    Zitat

    Original von Tom020
    auch bin ich am überlegen ob bachelor oder diplom. was meint ihr?

    Soweit ich weiß, gibt es ab SS 07 nur noch Bachelor, Diplom wird zunehmend abgeschafft. (Oder lieg ich da falsch?)

    Zitat

    Original von Tom020
    habe auch gelesen, dass man in den wirtschaftsfächern mathe braucht. da war ich in der schule aber immer schlecht. wie gut muss man denn in mathe sein? ist es auch für eine mathematisch null zu schaffen? braucht man in bwl oder vwl mehr mathe?

    Ob man in der Wirtschaft Mathe braucht? Mal ehrlich, die Frage kannst du dir selbst beantworten (obwohl man sie dutzendfach in allen Studi-Foren liest). Als mathematische Null wirst du im Grundstudium in Mathe und Statistik ausgesiebt. Im Hauptstudium wirst du dich dann eher nicht nach mathematischen Fächern orientieren, sonder nach deiner Affinität.

    Zitat

    Original von Tom020
    und, ich möchte beruflich mal in der englischsprachigen welt arbeiten. spreche auch ganz gut englisch. war gerade erst 2 wochen in den usa. ist z.b. ein bachelor studium in deutschland gut genug um auch in anderen ländern, z.b. GB,USA beruflich arbeiten zu können?

    Der Bachelor ist international ausgerichtet, deshalb werden sich deine Chancen damit nicht verschlechtern.

  • Also für mich stellt sich momentan z.b. ganz ernsthaft die Frage, ob BWL oder VWL. Es wäre gut, wenn du jetzt schon weißt, was dir da eher liegt:

    BWL geht ganz klar in Richtung Management: Organisation, Marketing, Personal, Controlling, Logistik.
    Hier arbeitest du im Team und versuchst mit deinem Unternehmen Gewinne einzufahren. Wie kann man zusammen das beste erreichen, die Aufgaben geschickt verteilen und das Projekt zügig erledigen. Du agierst auf dem "freien Markt", befindest dich im Wettbewerb mit anderen.

    Bei der VWL sieht das ein bisschen anders aus: Hier hast du z.b. die Möglichkeit, an einer Uni zu forschen, wissenschaftlich zu arbeiten. Hier zählt nicht nur, wie in der BWL, das Ergebnis, sondern auch der Weg. Oder du arbeitest im öffentlichen Dienst, Steuern sind wohl nicht dein Thema, oder z.b. bei der EZB oder an der Börse. Der Blick wird also erweitet.

    Und dann schaust du, wie viel dir an deiner Heimat liegt. Wäre es besser für dich, wenn du bei Freunden, Familie, Freundin etc bleibst oder kann es für ein Studium auch weiter weg gehen? National wie auch ins Ausland, besonders wenn du da mal Arbeiten möchtest.

    Dann kommen auch noch die Finanzen ins Spiel. Wie viel Geld steht dir für dein Studium zur Verfügung? Auch hier gibt es Unterschiede, öffentliche oder private Uni z.b.

    Dann kannst du auch mal den Markt der Abgänger beobachten. BWLer gibt es zur Zeit en masse, die kommen bestimmt auch meistens irgendwo unter, doch für die Super-Jobs musst du richtig was auf dem Kasten haben, was aber auch schon immer so ist ;)

    Bei der VWL ist auch viel los, aber nicht so extrem wie bei BWL.

    Und dann gibt es ja auch noch Unterschiede zwischen Uni und FH. Theorie und wissenschaftlich (und damit auch teils höher anerkannter Abschluss) oder praxisbezogen, evtl. als Dualstudiengang mit gleichzeitger Ausbildung in einem Unternehmen?


    So, viel Text, aber vielleicht hilft es dir!

    Gruß, Dustin

  • zuerst mal vielen dank für eure hilfe !!

    zur uni-wahl:
    mein finanziellen möglichkeiten sind ok, aber bin nicht reich. also scheidet eine private uni ganz klar aus. möchte auch nicht an eine fh. da hätte ich eine direkt vor der haustür (würzburg-schweinfurt). suche nach einer guten uni, die möglichst in bayern, bw oder auch hessen liegen kann. soll einen guten ruf für wirtschaftswissenschaften haben. was gibt es da so?

    zu mathematik:
    gut also habe auch schon mal gehört, dass vwl mehr mathe beinhaltet als bwl. in der schule war ich in vwl zwar immer besser, aber da war auch mathe nur in bwl dran. glaubt ihr, dass man auch als einer der in mathe immer zwischen 4 und 5 stand die mathescheine packen kann?

    die ausbildung im geh. dienst bot mir zwar viele möglichkeiten, aber lag mir nicht. wäre dann gehobener steuerbeamter geworden, mit einem job fürs leben etc. kennt das ja bestimmt. gutes einkommen etc. aber fühlte mich da nicht wohl.

    würde gerne in den bereich internationales managment im weitesten sinne gehen. dafür sagt ihr ist der deutsche bachelor abschluß gut geeignet. gibt es denn da auch uni die sich mehr darauf spezialisiert haben?

    ein auslandsstudium kommt auch finanziellen gründen leider nicht in fragen, obwohl ich natürlich schon darüber nachgedacht habe.

    mfg tom

  • Schwerpunkt Unternehmensführung, evtl. Auslandssemster etc. Universitäten in Bayern mit gutem Ruf? Was spricht gegen die LMU? Oder eben auch Mannheim (nicht ganz Bayern ;) ). Die beiden sind in den Bereichen wirklich gut. Und auch noch rel. in Deiner Nähe.

    Gruß
    Markus

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  • Wenn du weitestgehend ins internationale Management gehen möchtest, dann käme zu dem Bachelor natürlich auch noch der Master hinzu. Insgesamt wäre bestimmt auch ein multilinguales Studium interessant, weiß allerdings nicht, wo es so etwas gäbe.

  • Zitat

    Original von Tom020
    zur uni-wahl:
    mein finanziellen möglichkeiten sind ok, aber bin nicht reich. also scheidet eine private uni ganz klar aus. möchte auch nicht an eine fh. da hätte ich eine direkt vor der haustür (würzburg-schweinfurt). suche nach einer guten uni, die möglichst in bayern, bw oder auch hessen liegen kann. soll einen guten ruf für wirtschaftswissenschaften haben. was gibt es da so?

    Schau dir unterschiedliche Rankings an, z.B. in der Karriere, dem Stern etc., wenn du etwas auf solche Rankings gibst. Dort hast du meistens eine repräsentative Meinung von Studenten, Profs und Personalern aufgeführt.

    Zitat

    Original von Tom020
    zu mathematik:
    gut also habe auch schon mal gehört, dass vwl mehr mathe beinhaltet als bwl. in der schule war ich in vwl zwar immer besser, aber da war auch mathe nur in bwl dran. glaubt ihr, dass man auch als einer der in mathe immer zwischen 4 und 5 stand die mathescheine packen kann?

    Gerade im Grundstudium hast du fast zu gleichen Teilen VWL und BWL (ich gehe vom BWL-Studium aus, weil dein Wunsch: "Int. Management" in diese Richtung geht). VWL soll dabei mathelastiger sein, das ist richtig, beinhaltet es doch viel Statistik und teils auch Stochastik.
    Ich halte es aber für vollkommen am Thema vorbeigeschossen, wenn du dir jetzt den Weg des geringsten Widerstandes suchst. An Mathe wirst du in der Wirtschaft einfach nie vorbeikommen, eine paradoxe Vorstellung. Man muss sich nicht unbedingt für Wirtschaftmathematik oder Finanzten eintragen, wenn einem weniger mathelastige Fächer wie z.B. Personalwesen o.ä. mehr liegen, aber Mathe wird von einem BWL'ler immer gefordert sein. Wenn du eine Führungsposition einmal inne haben solltest, bist du mitverantwortlich für die Zahlen, d.h. den Erfolg des Unternehmens, wie willst du das mit einer Mathe-Allergie bewältigen? Du tust dir selbst keinen Gefallen, wenn du dir ein Fach aussuchst, das spannend und weltgewand klingt, aber nicht deinen Fähigkeiten entspricht.

    Was die reinen Noten angeht, kannst du das auch nur selbst bewerten. Es muss ja nicht von kapitaler Aussagekraft sein, wenn du in der Sek2 schlechte Noten hattest. Die hatte ich auch. Nach meinem Sprung von der Realschule (Schnitt 1,9) in die Sek2 zum Abitur stand ich in Mathe auch immer schlecht. Aber ganz einfach, weil ich zu faul war, die Differenz im Stoff zwischen Realschule und Gymnasium aufzuarbeiten. Ich betrachte es selbst als postpubertäre Faulheitsphase, die ich überwunden habe. Jetzt stehe ich während meiner Ausbildung in allen mathematischen Fächern 1-2. Es ist einfach eine Frage des Willens und des Ziels.

    Zitat

    Original von Tom020
    würde gerne in den bereich internationales managment im weitesten sinne gehen. dafür sagt ihr ist der deutsche bachelor abschluß gut geeignet. gibt es denn da auch uni die sich mehr darauf spezialisiert haben?

    ein auslandsstudium kommt auch finanziellen gründen leider nicht in fragen, obwohl ich natürlich schon darüber nachgedacht habe.

    https://www.study-board.de/www.google.de => hilft gerne und immer. Schau einfach, welche Uni welche Schwerpunkte bietet. Schreib eMails oder fahr einfach mal hin. Damit hast du den ersten Schritt zum Uni-Leben schon getan: Selbstständigkeit.

    Auslandserfahrung kann man auch in einem Auslandssemester sammeln, das ist relativ wichtig und für deinen Lebenslauf sicher förderlich.

    Mit fingerschmerzenden Grüßen,
    Poker

  • Hallo.

    habe mir gerade mal auf karriere.de ein ranking angeschaut für die top-unis bwl.
    auf den plätzen 1-6 waren nur für mich uninteressante schulen.
    platz 7-10 sind eichstätt-ingolstadt, mannheim, marburg, münster.
    was haltet ihr denn von denen? und für was sind die so bekannt?

    es ist ja nicht so, dass ich eine "mahteallergie" habe. so schlimm ist es nicht. ich war halt in der schule nur nie gut, und war heilfroh wenn im zeugniss dann eine 4 stand. aber mal ganz pauschal gesagt, muss es doch möglich sein, sich im studium den benötigten stoff anzueignen duch übungen etc.
    kann ja nicht jeder der bwl studiert ein mahteass sein.

    hab in bayern abi mit 2,9 gemacht und hatte den leistungskurs wirtschafts- und rechtslehre. war da in rechtslehre am schlechtesten, das hat mir garnicht gelegen. in bwl und vwl eigentlich gleich gut. wobei mir vwl da mehr spaß gemacht hat, aber unser lehrer hat damals auch gesagt, dass sich das schul-vwl vom uni-vwl mehr unterscheidet, da es im uni weniger "gelabber" ist, sondern mehr präzise analysen der wirtschaftslage anhand von mathematik. in bwl kann man sich ja mehr spezialisieren.

    also mein wunsch ist ganz klar im ausland, möglich usa zu arbeiten. habe dort viele freunde und bekannte, es ist also nicht nur ein traum, weil ich zu viele filme gesehen habe. war schon dort und dieser wunsch ist durchauch real. deshalb will ich ganz klar mit internationaler ausrichtung studieren, um mich für eine arbeit in eienr großen internationalen firma zu qualifizieren.

  • Also das Karriereranking gefällt mir auch nicht so sehr ;)

    Aber immerhin bestätigst Du meinen Eindruck:

    International Management und Reputation im Ausland: Uni Mannheim! Könnte aber ein wenig hart werden. Als andere Alternative würde ich dann die LMU wählen, denn auch sie hat einen guten Ruf, ist gut organisiert und ist im Bereich Unternehmensführung sehr aktiv.

    Mathe kann man sich beibringen, d.h. mit genug Anstrenung und Willen ist es machbar, i.d.R. hast Du 4-5 reine Mathefächer aber da kann man durchkommen. Benutze auch einmal unsere Suchefunktion zum Thema Mathematik im BWL Studium, dazu gibt es einige hilfreiche Threads.

    Gruß
    Markus

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  • ja mannheim dürfte wohl eher nichts werden mit 2,9. LMU habe ich auch gehört, aber münchen ist ein teurer uni standort in sachen lebenshaltung.

    was hälst du von eichstätt-ingolstadt und augsburg?
    1. was für einen ruf haben die in sachen bwl ?
    2. internationale ausrichtung, ansehen etc.?

    mfg tom

  • Nunja, teuer heisst nicht unmachbar. Es ist nicht jeder reich der hier studiert und wir haben in allen drei Bereichen die jeweils zweitgrößten Hochschulen des Landes.

    Augsburg hat eine exzellente Ausbildung im Bereich Banking & Finance, man mag es kaum glauben, aber in diesem Bereich sind sie wirklich unter den Top3. Aber es sollte Dich halt schon interessieren.

    Hm, Ingolstadt-Eichstätt, soll auch ganz gut sein, ich bin mir nur nicht mehr sicher ob es für den Bereich BWL war und nicht eher Jura/VWL. Da würde ich München schon eher vorziehen.

    Und zum Ansehen, ist alles sehr schwer zu beurteilen, neulich las ich einen Artikel in dem gesagt wurd, dass man von den normalen Hochschulen im Ausland eigentlich nur Mannheim kennt. D.h. im Ausland wird in Sachen Rep, wohl keienr außer den großen vier bekannt sein.

    Gruß
    Markus

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    • Offizieller Beitrag

    tom. Ist es möglich in Zukunft Groß- u. Kleinschreibung zu benutzen? Das erleichtert einem das lesen doch ungemein!

    Danke!

  • Zitat

    Original von Tom020
    also mein wunsch ist ganz klar im ausland, möglich usa zu arbeiten. habe dort viele freunde und bekannte, es ist also nicht nur ein traum, weil ich zu viele filme gesehen habe. war schon dort und dieser wunsch ist durchauch real. deshalb will ich ganz klar mit internationaler ausrichtung studieren, um mich für eine arbeit in eienr großen internationalen firma zu qualifizieren.

    Ganz pauschal vorneweg: Du kannst mit nahezu jedem Beruf international arbeiten, sei es Busfahrer, Biologe oder Jurist. Dafür musst du kein int. Management studieren. Diese Richtung arbeitet eher (soweit ich das verstanden habe) darauf hin, dass du als Führungskraft gut mit Kunden, Lieferanten und Partnern aus aller Welt umgehen kannst und einfach auf dem internationalen Parkett ein sicheres Auftreten hast. Deine genauen Vorstellungen kommen aus deinen Posts noch nicht genau hervor, ich bezweifel auch, dass du bereits solche hast (was nicht dramatisch ist), deswegen mal dieser Einwurf.

    Mit globalen Grüßen,
    Poker

  • also es ist so, ich habe sicherlich noch keine konkreten vorstellungen was genau ich beruflich machen möchte. d.h. nicht das ich mich rein aus jux und tollerei für bwl interessiere. das interessiert mich schon. aber eine genaue richtung ist wie bei den meisten vor dem studium noch nicht ausgeprägt. aber das ist ja nicht schlimm.

    sicher weiß ich, dass ich raus will aus dem finanzamt, auch wenn der geh. dienst sicher ist. ich kann nicht entlassen werden bis ans ende meines lebens und verdiene gut. aber die arbeit dort ist nichts für mich und ich will auch nicht ewig nur hier arbeiten.

    wie schon gesagt wäre mein traum, in den usa bei einer großen firma im management zu arbeiten. hört sich jetzt klar so nach dem traum eines jeden abiturienten an, aber bin da mit meinen gedanken darüber schon sehr weit.

    meint ihr ein bachelor studium würde mich hierfür qualifizieren?

  • Der Bachelor ist ein Anfang. Alles was danach kommt muss man abwarten. Denn über 3 Jahre hinweg zu Planen ist meistens sehr schwer.

    Gruß
    Markus

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  • Bayreuth dürfte auch eine gute Wahl sein. Hab ichs überlesen oder ist die Uni bisher im Thread nicht vorgekommen?

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.

  • Bayreuth hat eine Klasse VWL/Jura-Ausbildung zu bieten. Da soltle dann BWL auch nicht all zu übel sein. Das stimmt.

    Gruß
    Markus

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  • Gegenfrage: Was spricht denn gegen die von uns bist jetzt genannten? ;)

    Gruß
    Markus

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