Wissenschaftlicher Ansatz

  • Hallo,

    Versuchen Sie einen wissenschaftlichen Ansatz zu finden der die Überlegung stützt.


    Die IT-Abteilung eines produzierenden Unternehmens hat 30 Mitarbeiter, die als Generalisten eingesetzt werden, d.h. ein Mitarbeiter hat im Durchschnitt drei Einsatzbereiche wie Programmierung, Wartung von Computer Hardware und Netzwerkmanagement. Dabei übernimmt fast jeder Mitarbeiter sowohl planerische als auch ausführende Tätigkeiten. Im Zuge einer Qualifikationserhebung ist festgestellt worden, dass das Breitenwissen nicht mehr zeitgemäß ist, um die Fachbereiche des Unternehmens mit fundierten IT-Dienstleistungen zu versorgen. Vielmehr ist erkannt worden, dass sich die Mitarbeiter spezialisieren müssen. Jeder Mitarbeiter muss sich nun also entscheiden, ob er Netzwerkbetreuer, Hardware-Spezialist oder Programmierer sein möchte oder ob er sich für planende Aufgaben in der IT Unterstützung qualifizieren möchte.

    Um diese Neuorientierung zu ermöglichen, werden entsprechende Schulungen angeboten.

    Ich hoffe mir kann jemand dabei helfen. Hat das ganze etwas mit Taylor zu tun?
    Denn Taylors Theorie war: Trennung von Plannender und ausführender Tätigkeit.
    Und könnte es auch etwas mit Business Process Reengineering zu tun haben?

    Gruß

    Denny

    Nichts ist unmöglich, bis man sich selber davon überzeugt hat.

  • Also ich würd ja sowas sagen: In der „Theorie Y“ nach Douglas McGregor geht es darum Rahmenbedingungen zu schaffen um das Potenzial der Belegschaft nicht zu behindern und die Eigeninitiative zu fördern. Im Beispiel wird die „Theorie Y“ durch die Wahlmöglichkeit der Spezialisierungsrichtung wie Hardware Spezialist, Programmierer, Netzwerkbetreuer oder planende Aufgaben der IT - Unterstützung und des Angebotes der Schulungen angewannt.