Schichtsystem

  • Grund dafür sind die Kosten für die Maschinen, eine Maschine verursacht grundsätzlich immer Kostn, ob sie nun genutzt wird oder nicht. Von daher geht es also um die Auslastung derselben um deren Anschaffung so schnell wie möglich zu amortisieren und die Fixkosten möglichst weitläufig zu decken.

    Für den Arbitnehmer ergeben sich zum Teil schwere Umstellungen, wie jeder bestätigen kann der schonmal Schicht gearbeitet hat. Allein die Spätschicht 14.00 - 22.00 führt zu nem ziemlich verqueren Tagesablauf. Die Nachtschicht 22.00 - 06.00 Uhr will ich da gar nicht erwähnen (zum Glück musste ich die nicht machen), einige machen die aber auch Recht gerne, wegen der Zuschläge!

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  • Es ist nicht immer nur eine reine Kostenfrage.

    Große Extruder für die Kunststoffproduktion z.B. können nicht beliebig ein oder ausgeschaltet werden.
    Solche (und andere Geräte) brauchen zum Teil mehrere Tage um wieder richtig anzulaufen.

    Greetings, Cort

  • Sicher und nen Stahlofen kannst du auch nicht so einfach ausschalten, aber du könntest beide im Leerlauf lassen! Macht aber keiner wegen den Kosten!

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  • Belastungen der Schichtarbeit:

    Viele Körperfunktionen wie z.B. Körpertemperatur, Herztätigkeit, Verdauung usw. gehorchen einer inneren Uhr, einem Biorhythmus, der vor allem von der Lichtintensität als wichtigstem Zeitgeber gesteuert wird. Dieser körpereigene Rhythmus stellt sich nicht auf wechselnde Arbeitsschichten um, jedenfalls praktisch nie vollständig. Die größten Probleme daraus ergeben sich für die Qualität und Dauer des Schlafes. Aber auch Magen-Darm-Beschwerden, psychische Symptome wie Reizbarkeit, Angststörungen oder Depressionen treten gehäuft auf bei Nachtschichtarbeitern. Die Herzinfarktgefahr ist auf das Doppelte erhöht. Ein weiteres Problem ergibt sich auch aus den erschwerten Bedingungen am, sozialen Leben teilzunehmen, Freunde zu treffen und Kontakte zu halten. In traditionellen Familien wird der ganzen Familie eine besondere Belastung abverlangt. Konflikte z.B. um die Ruhe während des Tagschlafes eines Familienmitgliedes sind vorprogrammiert. Diese sozialen Probleme der (Nacht-) Schichtarbeiter sind oft noch schwerwiegender als die rein körperlichen.

    Quelle: http://www.r-arnold.com/SCHICH_1/schich_1.HTM