Hallo zusammen,
ich sitze gerade an einer Fallstudie zum Thema Vertrieb und soll darin die Widerrufsregeln für verschiedene Vertriebswege erklären, konkret Online-Bestellung und Verkauf an der Haustür. Ich dachte eigentlich, das läuft beides unter „Fernabsatz“ bzw. wird ähnlich behandelt, aber beim Recherchieren bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob das rechtlich wirklich dasselbe ist.
Aus dem BGB blicke ich inzwischen halbwegs durch, dass es unterschiedliche Vertragstypen gibt (Fernabsatzvertrag vs. außerhalb von Geschäftsräumen geschlossener Vertrag), aber praktisch verstehe ich nicht ganz, wo der Unterschied bei Form und Frist der Widerrufsbelehrung liegt. Gilt da überall die 14-Tage-Frist oder gibt es Fälle, in denen die länger oder anders berechnet wird? Und müssen Unternehmen bei Haustürgeschäften zusätzliche Infopflichten erfüllen, die es online nicht gibt?
Falls jemand von euch sich mit Vertriebsrecht auskennt oder das mal in einer Klausur hatte – über ein paar Stichpunkte
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