Ich sitze gerade an alten Klausuraufgaben zur linearen Algebra (Grundlagenmodul, läuft parallel zu den Mathe-Vorlesungen im dualen Studium) und merke, dass ich bei Matrizenmultiplikation immer wieder kurz zögern muss, ob das Produkt überhaupt definiert ist.
Mein aktueller Stand: Ich weiß, dass die Spaltenzahl der ersten Matrix mit der Zeilenzahl der zweiten übereinstimmen muss, und dass A·B nicht gleich B·A sein muss. Soweit die Theorie. Nur unter Zeitdruck in der Klausur vertue ich mich ständig, welche Dimension wohin gehört, gerade wenn die Matrizen nicht quadratisch sind.
Konkrete Fragen an euch:
- Gibt es eine verlässliche Eselsbrücke, mit der man sich die Reihenfolge (Zeilen x Spalten) merken kann, ohne jedes Mal nachzudenken?
- Wie prüft ihr am schnellsten, welche Dimension die Ergebnismatrix hat?
- Rechnet ihr in der Klausur die Dimensionen immer explizit hin, bevor ihr überhaupt mit dem Multiplizieren anfangt, oder macht ihr das "im Kopf" mit?
Freue mich über Tipps, die sich
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